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Über mich und wie es zu diesem
Wissensabenteuer kam

Meine Qualifikationen im Überblick

    • Studium der Germanistik, Medien- und Kommunikationswissenschaft in Düsseldorf und Brüssel mit Auszeichnung
    • Ausbildung zum Prozess- und Projektmanager an der ATV GmbH in Köln
    • Langjährige Mitarbeit am Lehrstuhl für Interaktive Systeme. Hypermedia. Systemdesign bei Prof. Dr. Stefan Asmus an der Hochschule Düsseldorf, Fachbereich Design, Schüler von Niklas Luhmann und Bazon Brock
    • Über 10 Jahre Erfahrung als Online-Redakteur und Formatentwickler in der Konzeption und Umsetzung von digitalen Wissensmedien wie Blogs, E-Books, Podcasts, Video-Formate und Online-Trainings
    • Publikation des 350-seitigen Sachbuches “Morgen weiß ich mehr. Intelligenter lernen und arbeiten nach der digitalen Revolution” (zusammen mit Michael Lindner), das im Mai 2017 zum “Buch des Monats” erkoren wurde
    • Konzeption und Umsetzung der Podcast-Serie “Abenteuer digitale Zukunft” (bis dato drei Staffeln), die mehr als 120.000 Mal heruntergeladen wurde und in den iTunes-Charts in der Kategorie “Wirtschaft” bis auf den 13. Platz vorrückte
    • Leitung der Online-Plattform “Digitalistbesser.org / Intelligenter lernen und arbeiten im digitalen Wandel”, Mai 2012 bis Ende 2018
    • Unterschiedliche Themenschwerpunkte wie Zukunft der Arbeit und Bildung, Design, Management, Immobilienwirtschaft und Stadtentwicklung
    • Zuletzt Arbeit als Online-Redakteur und Formatentwickler für ein Demenzforschungsinstitut an der Universität Witten/Herdecke, dessen Online-Auftritt mit einem Innovationspreis ausgezeichnet wurde
    • Zahlreiche Weiterbildungen:
    • HDSLR Film-Workshop bei Gero Breloer, April 2015
    • Erfolgreiche Absolvierung der Smart Business-Intensivgruppe von Brigitte und Ehrenfried Conta Gromberg, Herbst 2016
    • Online-Seminar “Wirkungsgvoll sprechen mit dem Ariadne System” bei Katharina Koschny, Ende 2018
    • Online-Kurs “Autoresponder Madness. Die Kunst des E-Mail-Storytellings” bei Andre Chaperon, ab Januar 2019
    • Bis dato Hunderte von Publikationen in Fachzeitschriften, Magazinen, auf Blogs und in verschiedenen Fachportalen
    • Interviews unter anderem erschienen in Die Welt, Handelsblatt, Führung auf den Punkt gebracht und Digital Game Changer
    • Vorträge im In- und Ausland vor bis zu 1.000 Personen (in Deutschland, der Schweiz und in Dänemark)

 

Meine Story

Ich weiß nicht mehr genau, wann es war. Wann dieser Zeitpunkt erreicht war, als es mir in meinem damaligen Job an Abwechslung fehlte. Aber irgendwann vor einigen Jahren war dieser Moment plötzlich da.

Und mit Abwechslung meine ich nicht das, was du für gewöhnlich darunter verstehst …

Das wird dir vermutlich recht seltsam erscheinen, wenn ich dir nun erzähle, was ich damals so beruflich gemacht habe: eine wirklich ungewöhnliche Tätigkeit, die 2012 begann!

Ich arbeitete als Online-Redakteur und Formatentwickler für ein Demenzforschungsinstitut und beschäftigte mich mit der Frage, wie das Wissen aus der Forschung an Praktiker vermittelt werden kann: insbesondere an Entscheider aus der Pflege, Mediziner, Ergotherapeuten und Psychologen.

Und dabei ging es vor allem um die Frage, wie das digital funktioniert, über spezielle Formate: etwa über Blogs, über E-Books, Podcasts, Videos und Online-Trainings.

Die Frage, wie Wissen über spezielle digitale Formate vermittelt werden kann, und zwar auf multimediale Art, hatte mich auch vorher schon über viele Jahre beruflich stark beschäftigt.

Und so wechselte ich zumindest thematisch immer wieder das Feld, da mir extrem schnell langweilig wird und ich wirklich ein Lernjunkie bin …

Und so war ich im Laufe der Jahre als Redakteur und Formatentwickler in ganz unterschiedlichen Themengebieten unterwegs: von Musik, über Design, Architektur, Stadtentwicklung und Immobilienwirtschaft, bis hin zur Demenzforschung.

Ein seltsamer Nebeneffekt

Alles hatte so großartig begonnen.

Der multimediale Internetauftritt des Demenzforschungsinstituts, für das ich bis Ende 2018 gearbeitet habe, wurde bereits 2013 mit einem Innovationspreis ausgezeichnet.

Und mit der Zeit entstanden auf dem Blog dieses Instituts mehr als 700 Beiträge, die von 10.000 bis 20.000 Personen pro Monat “gelesen” wurden.

Fokus bedeutet für mich, meine Aufmerksamkeit bewusst auf die für mich wichtigen Dinge zu richten und mich nicht unterbrechen oder stören zu lassen. (Cal Newport)

Außerdem war ich für dieses Institut auch vereinzelt im In- und Ausland als Redner unterwegs. So hielt ich etwa meine erste Keynote Speech vor etwa 1.000 Personen in St. Gallen zum Thema “Selbstmanagement in der Pflege von Menschen mit Demenz” oder einen Vortrag auf Englisch in Kopenhagen.

Da ich aber ein sehr neugieriger und wissbegieriger Mensch bin und ständig nach neuen Herausforderungen suche, empfand ich gerade die Computerarbeit im Büro mit der Zeit als immer weniger inspirierend – mit Ausnahme gelegentlicher Außentermine und Vortragstätigkeiten.

Und es schlich sich ein seltsamer Nebeneffekt ein, der insbesondere mit dem ständigen Kommunizieren in unterschiedlichen Social Media-Kanälen zu tun hatte …

Es ist das, was der US-amerikanische Autor und Wirtschaftsjournalist Nicholas Carr in seinem Buch “Wer bin ich, wenn ich online bin … und was macht mein Gehirn solange?” (2010) so treffend bemerkt hatte.

Desto länger wir bloggen, desto mehr verlieren wir die Fähigkeit, uns tiefergehend und ablenkungsfrei auf eine Sache zu konzentieren.

Die fehlende Abwechslung hatte also etwas damit zu tun, wie ich bis dato gearbeitet hatte …

Tiefergehende Konzentration und Inspiration

Also suchte ich nach Ausgleich. Und so schrieb ich über zwei Jahre neben meiner damaligen Anstellung zusammen mit Michael Lindner an dem 350-seitigen Sachbuch “Morgen weiß ich mehr. Intelligenter lernen und arbeiten nach der digitalen Revolution”, das im März 2017 zum “Buch des Monats” erkoren wurde.

Als dieses Buch dann endlich nach zwei Jahren das Licht der Welt erblickte, war ich erst einmal ziemlich ausgelaugt, was meine Energie anbelangte.

Zugleich war diese Arbeit jedoch auch genau die Abwechslung, die ich zuvor schmerzlich vermisst hatte.

Die fehlende Abwechslung, die tiefergehende Konzentration ….

Und ich machte eine Entdeckung.

Als Kreative und Wissensarbeiter brauchen wir Ideen. Und um Ideen zu haben, brauchen wir Inspiration. Und um richtig gute Arbeit zu machen, ein spürbar gutes Gefühl.

Aber das ist längst noch nicht alles …

Es geht einerseits um Abwechslung und andererseits um Konzentration.

Wenn du häufiger berufsbedingt mit sozialen Medien zu tun hast, fehlt es dir an tiefergehender Konzentration.

Und wenn du umgekehrt über einen längeren Zeitraum an einem Buch schreibst, fehlt es dir an Abwechslung.

Beides ist aber gleichermaßen wichtig.

Und noch etwas war in diesem Zusammenhang eine recht schmerzhafte Erfahrung für mich.
 
Obwohl wir alle bei dem Demenzforschungsinstitut, für das ich über Jahre als Online-Redakteur und Formatentwickler gearbeitet habe, einen wirklich guten Job gemacht haben, war diese gute Arbeit überhaupt kein Garant dafür, auch weiterhin dort beschäftigt zu sein.
 
Es ging eher um Politik.
 
Für mich was das so über die Zeit nicht mehr tragbar. Ich wusste: So willst du nicht mehr weiterarbeiten! 
 

Was ist, wenn du mit deinen Ideen, Erfahrungen und Wissen so viel mehr bewegen könntest, als dass du das bis dato jemals für möglich gehalten hättest?

Und so begann ich diesen Weg schrittweise zu verfolgen. Konsequent.
 

Von der ersten Idee zum Wissensabenteuer für die digitale Zukunft

Das Buch “Morgen weiß ich mehr” war für mich auf diesem Weg der erste große Meilenstein. Es folgte die Podcast-Serie “Abenteuer digitale Zukunft”, die mittlerweile mehr als 120.000 Mal heruntergeladen worden ist. Und in der zweiten Hälfte 2018 das Online-Adventure “Wie du in nur 6 Wochen als smarter Experte das Fundament zu einem multimedialen Programm schaffst, das andere in den Bann zieht”.
 
Ein Abenteuer, über das beispielsweise Lilian Hofmann, Ernährungsmedizinerin, Folgendes gesagt hat: “Adventure mit Thriller-Qualitäten, da hast du nicht zu viel versprochen, lieber Marcus!”
 
Und 2019 geht dieses Abenteuer weiter. Nicht nur mit neuen beruflichen Herausforderungen für mich, sondern auch ab Ende Januar 2019 mit einer neuen Staffel von “Abenteuer digitale Zukunft” und der Fortsetzung meines Online-Adventures.
 

Dein Marcus Klug