Abenteuer digitale Zukunft – Staffel 2: In welchem Beruf bin ich richtig?

Customer Journey Designer, Consultant für digitale Transformation oder Offline Therapeut schon einmal gehört? Im Übergang zum digitalen Zeitalter entstehen Hunderte von neuen Berufen, von denen viele von uns bis dato noch nie etwas gehört haben. Berufsberatung für junge Menschen wird so zu einem wirklich anspruchsvollen Job. Aber auch ansonsten entstehen zahlreiche neue Karrieremodelle und Entwicklungsmöglichkeiten für Menschen, die viel mit Kopf und Computer arbeiten. Zu diesem spannenden Thema habe ich in der neuen Episode von “Abenteuer digitale Zukunft” ein Interview mit Christoph Bader von der Wertefabrik geführt.

Vor einigen Monaten war ich im Luisenviertel in Wuppertal Elberfeld unterwegs. Ich bin nämlich zusammen mit meiner Freundin und unseren drei Katzen von Düsseldorf nach Wuppertal gezogen. Und da kann ich mich noch ziemlich gut daran erinnern, da war ich in einem Biosupermarkt unterwegs und da ist mir ein Flyer aufgefallen.

Da war zunächst einmal ein ansprechendes Foto von einer jungen Frau mit einer Headline bzw. einer Fragestellung zu sehen: “In welchem Beruf bin ich richtig?” Und dann kamen auch schon die ersten Assoziationen.

In welchem Beruf bin ich richtig?

Wenn du dir überlegst, es entstehen gerade unzählig viele neue berufliche Möglichkeiten im Übergang zum digitalen Zeitalter. Ganze neue Berufe, die viele Menschen überhaupt nicht kennen.

Und dadurch wird diese Frage “In welchem Beruf bin ich richtig” zu einer sehr anspruchsvollen Aufgabe, will man Jugendliche dazu beraten. Und dann solltest du dazu noch den Hintergrund beachten: Menschen werden in Zukunft zigfach den Beruf im Laufe eines Lebens wechseln. Auf der anderen Seite neigen sich unbefristete Vollbeschäftigungsverhältnisse mit einigen wenigen Ausnahmen dem Ende zu. Auch der Wechsel zwischen Selbstständigkeit und Angestelltendasein wird häufiger vorkommen, genauso wie längere Pausen und Lernphasen zwischen diesen beruflichen Aktivitäten.

Aber nicht nur das. Dieselbe Frage, die sich heutzutage für Jugendliche stellt, die in einer unsicheren volatilen Welt ihrer beruflichen Zukunft entgegensehen, stellt sich auch für Erwachsene, für Menschen, die viel mit Kopf und Computer arbeiten und die sich in der Lebensmitte befinden. Denn auch hier wartet der digitale Wandel mit vielen neuen Chancen und Veränderungen auf, was die Gestaltung der Arbeit anbelangt.

Darüber habe ich mich im Interview mit Christoph Bader von der Wertfabrik näher unterhalten. Die Wertefabrik, das ist ein Beratungsunternehmen bestehend aus Betriebswirtschaftlern, Wirtschaftspsychologen, Sozialpädagogen und Ingenieuren. Es geht darum, in der Beratung von Firmenkunden und Menschen, die ihre berufliche Laufbahn noch vor sich haben, geeignete Rahmenbedingungen zu gestalten, um verborgenes Potenzial besser entfalten zu können.

Die Shownotes zum Interview mit Christoph Bader:

Angabe zu verwendeter Bildquelle im Titelbild:

  • Das Titelbild zu diesem Beitrag wurde von Marcus Klug auf der Basis der folgenden Quelle erstellt: Photo on VisualHunt.com

Christoph Bader

Bevor Christoph Bader zusammen mit seiner Partnerin die Beratungsfirma Wertefabrik in Wuppertal gründete, war er über viele Jahre im Personalwesen innerhalb der Automobilindustrie tätig. Durch seine Stationen als Ausbildungsleiter, Organisationsentwickler und Personalcontroller kennt er die Erfolgsfaktoren für langfristig erfolgreiche Personalprojekte. Bei der Wertefabrik fokussiert er sich auf die Gestaltung geeigneter Rahmenbedingungen, damit Menschen ihr Potenzial mehr ausschöpfen können. Kontakt: christoph.bader@wertefabrik.de

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Marcus Klug

Marcus Klug

Ich coache Experten und Solopreneure, die ihr Fachwissen in außergewöhnliche digitale Formate übersetzen wollen. Dabei bin ich auf digitale Formatentwicklung, Social Media Planung und Strategiebildung spezialisiert.

So habe ich in den letzten 10 Jahren als Online-Redakteur und Formatentwickler in der Unternehmenskommunikation, in der Verlagsbranche und an Universitäten gearbeitet. Immer ging es dabei um die Frage, wie Fachwissen im Internet in besondere Formate übersetzt werden kann. Zuletzt arbeitete ich als Angestellter für ein Demenzforschungsinstitut an der Universität Witten/Herdecke. Dessen multimedialer Auftritt (Blog-Beiträge, Videos und Podcasts) wurde 2012 mit einem Innovationspreis ausgezeichnet. Und der Blog dieses Instituts wurde im Monat von bis zu 20.000 Personen "gelesen". Neben dieser Tätigkeit habe ich außerdem zusammen mit Dr. Michael Lindner an einem 350-seitigen Sachbuch mit dem Titel "Morgen weiß ich mehr. Intelligenter lernen und arbeiten nach der digitalen Revolution" geschrieben, das im März 2017 zum "Buch des Monats" erkoren wurde. Den Podcast "Abenteuer digitale Zukunft" ins Leben gerufen, der bis dato mehr als 120.000 Mal abonniert wurde und 2018 mein erstes komplexeres Coachingprogramm mit dem Titel "Wie du in nur 6 Wochen das Fundament zu einem multimedialen Expertenprogramm schaffst, das andere magisch in den Bann zieht" umgesetzt.

Hier kannst du meine ganze Geschichte lesen.

Ich würde mich freuen, wenn ich dich als Experte dabei unterstützen kann, dein Fachwissen in außergewöhnliche digitale Formate zu übersetzen, die passende Social Media Strategie dazu zu entwickeln und digital durchzustarten!

Dein Marcus Klug

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